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Psychiatrische Abteilung

Das Leben verläuft möglicherweise nicht immer entsprechend ihrer Routine. Von Zeit zu Zeit können wir Situationen gegenüberstehen, die uns geistig überanstrengen. Aufgrund der Veränderungen in der geistigen Abnutzung und einigen physischen Faktoren können wir psychologisch schwierige Zeiten durchmachen. Damit unser Körper als gesund definiert werden kann, muss unsere geistige und körperliche Gesundheit in Harmonie sein. Die Gesundheit ist ein Zustand des absoluten und vollständigen Wohlbefindens des Geistes, des Körpers uns des sozialen Lebens.

Die Psychiatrie (Seelenheilkunde) ist ein Zweig der Wissenschaft, der sich mit Gehirnerkrankungen und menschlicher Psychologie befasst. In unserer psychiatrischen Abteilung des Privaten Ege Stadtkrankenhauses werden aktuelle und realistische Lösungen und Behandlungen für die Diagnose und Behandlung von psychiatrischen Problemen angewendet. Unsere Kunden werden mit einem persönlichen Ansatz bewertet und der Beratungsprozess akribisch durchgeführt.

Diagnose und Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen

Der Diagnoseprozess bei psychiatrischen Erkrankungen ist komplizierter als der, bei körperlichen Erkrankungen. Der Facharzt muss möglicherweise das Verhalten und den emotionalen Zustand des Patienten für einen Zeitraum beobachten. Obwohl routinemäßige Schritte in Diagnose und Planung befolgt werden, schreitet der Ansatz und der Prozess individuell voran. Während der Diagnosephase wird die Anamnese des Patienten in Beratungs- und Facharztbesprechungen angehört. Die Hauptquelle in der Behandlungsplanung bildet die Anamnese des Patienten. Neben Patientengesprächen helfen auch psychometrische Tests in der Diagnosephase. Nach erfolgreichem Abschluss des Diagnoseprozesses wird die Behandlungsplanung durchgeführt. Der Behandlungsprozess kann von Person zu Person variieren, abhängig von der Anamnese der beratenen Person, Motivation, physischen Faktoren, schwere der Krankheit und sozialen Umwelteinflüssen. Daher ist es nicht möglich, eine klare Behandlungsdauer zu planen.

Häufig beobachtete Symptome bei psychischen Erkrankungen und Erkrankungen der Nerven

Obwohl die Art der psychischen Erkrankung je nach den bisherigen Erfahrungen und dem aktuellen physischen und sozialen Status der Person variieren kann, gibt es einige Symptome, die in der Regel beobachtet werden. Plötzliche Veränderung des Appetits, übermäßiger oder Appetitlosigkeit, Steigerung der Müdigkeit und Schwäche von Tag zu Tag sowie das Gefühl der Hoffnungslosigkeit sind einige der häufig auftretenden Symptome. Veränderungen der Schlafmuster, Gleichgültigkeit gegenüber Routinetätigkeiten und Vermeidung der Kommunikation mit Menschen werden auch häufig bei psychiatrischen Erkrankungen beobachtet. Falls Sie eines oder mehrere dieser Symptome aufweisen, sollten Sie unverzüglich einen Spezialisten konsultieren. Psychische Erkrankungen und Erkrankungen der Nerven sind zu 89,2% behandelbar.

Die Haupterkrankungen, mit denen sich die psychiatrische Abteilung befasst

Angststörung (Unruhe)

Angst ist ein Gefühl, das wir alle im natürlichen Verlauf unseres Lebens von Zeit zu Zeit fühlen. Unsichere Situationen und Angst, die vor ernsthaften Entscheidungen empfunden werden, sind menschlich und natürlich. Angststörung ist der Name für den Zustand, in dem die Person grundlose intensive Angst um sich selbst oder Verwandtschaft in irrealen Situationen verspürt und die daraus entstehenden psychischen und physischen Symptome. Die Angststörung ist eine Krankheit, die das tägliche Leben negativ beeinflusst. Übermäßige Aufregung, Unruhe, Angst, Atemnot und Schwitzen sind die Hauptsymptome der Angststörung.

Bipolare Störung

Die Bipolare Störung ist ein Zustand, in dem die Person extremer Stimmungen verspürt und starker Stimmungsschwankungen mit Höhen und Tiefen erlebt. Die Bipolare Störung ist auch als manisch-depressive und bipolare Stimmungsstörung bekannt. Während dem höchsten Niveau der bipolaren Störung (manische Periode), wird die Person hyperaktiv und fühlt sich sehr glücklich, in der als depressiv bezeichneten Phase jedoch wird sie niedergeschlagen und depressiv. Es bestehen Anfälle und passive Perioden der Bipolaren Erkrankung. Ein Patient, der sich nicht in einer Anfall Periode befindet, kann sein Routineleben normal fortsetzen.

Depression

Depression ist eine der am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankung. Die Hauptsymptome der Depression sind unangenehme Stimmung, mangelndes Interesse und Freude, Verzweiflung und Pessimismus. Auch negative Gedanken über die Zukunft, erhöhte Angstzustände, Veränderung des Appetits und Verschlechterung der Schlafmuster werden häufig bei Depressionen beobachtet.

Zwangsstörung

Zwangsstörung ist eine psychische Erkrankung, die aus Obsessionen (obsessiven Gedanken) besteht, die sich aus Gedanken und Bildern zusammensetzen, welche unkontrolliert in den Sinn kommen und zu repetitiven Verhaltensweisen und Handlungen (Zwänge) führen, um diesen Obsessionen zu entkommen. Obwohl Rituale vorübergehende Erleichterung bieten, reichen Sie nicht aus, um sich dem Alltag anzupassen und den durch Obsessionen verursachten Zustand der Unruhen zu lindern. Die Zwangsstörung ist eine Krankheit, die das Angstniveau der Person stört und die Lebensqualität beeinträchtigt, wenn sie nicht behandelt wird.

Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung ist eine Krankheit, die normalerweise in einem frühen Alter auftritt und sich in Fokusproblemen und übermäßiger Mobilität äußert. Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung kann die Lebensqualität insbesondere im jungen Alter erheblich beeinträchtigen. Sie benötigen spezielle Unterstützung bei dem Umgang mit dieser Krankheit, die sich negativ auf die Bildung und das soziale Leben der Kinder auswirken kann.

Soziale Phobie

Soziale Phobie, eine Art Angststörung; ist die Angst, von anderen Menschen negativ beurteilt zu werden, sowie der Wunsch, jegliches Umfeld zu vermeiden, in denen soziale Begegnungen auftreten könnten. Menschen mit sozialer Phobie fühlen sich unwohl beim Essen, Reden halten und bei bilateralen Dialogen in der Öffentlichkeit.

Posttraumatische Belastungsstörung

Situationen, die die alltägliche Routine stören, sich plötzlich und unerwartet entwickeln, Entsetzen, Angst und Panik verursachen und den Interpretationsprozess der Person stören, werden als Trauma bezeichnet. Ein traumatisches Erlebnis kann eine Erfahrung sein, die die Person gesehen oder selbst erlebt hat. Schlaflosigkeit, häufige Albträume, ständige Angst vor der Wiederholung des Vorfalls und leichtes erschrecken sind die Hauptsymptome einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Essstörungen

Obwohl körperliche Symptome bei Essstörungen im Vordergrund stehen, sind Essstörungen Erkrankungen psychischer Natur. Essstörungen können auf verschiedenen Arten wie etwa Anorexia nervosa, Bulimia nervosa und Binge-Eating-Störung auftreten. Essstörung wird der Zustand genannt, bei der eine Person übermäßiges Essen, übermäßigen Hunger oder obsessive Besorgnisse vor dem Körpergewicht hat.

Schizophrenie

Schizophrenie ist eine psychische Erkrankung, die sich in Perioden der Exazerbation und Sedierung zeigt. Migräne ist eine Hirnerkrankung wie Epilepsie und kann, wenn sie unbehandelt bleibt, schwerwiegende Auswirkungen auf das soziale Leben haben. Während der Periode der Exazerbation der Schizophrenie kommt es zu Verzerrungen im Denken und in der Wahrnehmung. Während der Exazerbationsphase kann die Person unrealistische Ängste und Halluzinationen haben sowie imaginäre Stimmen hören. Im Allgemeinen wird die Schizophrenie anhand der Symptome auftretend im Alter zwischen 18 und 25 Jahren diagnostiziert.

Borderline-Persönlichkeitsstörung

Borderline Persönlichkeitsstörung ist ein Zustand, der durch plötzliche impulsive Verhaltensweisen in Emotionen und Handlungen definiert wird, die während der Adoleszenz auftreten und durch eine Verschlechterung der Beziehungen zur sozialen Umgebung gekennzeichnet sind. Inkonsistente Beziehungen, chronisches Gefühl der Leere, Angst vor dem Verlassen werden, plötzliche Wutanfälle, plötzliche Stimmungsschwankungen und variable Selbstwahrnehmung sind die häufigsten Symptome einer Borderline-Persönlichkeitsstörung.

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